Über uns

PenArt versteht sich als Konglomerat geisteswissenschaftlicher Fachbereiche, zusammengeführt zu einem sinnvollen Ganzen. Das Format einer fruchtbaren Verschmelzung ist eine Zeitschrift, die sich um einen geistreichen Weitblick bemüht.

PenArt strebt eine gebildete Auseinandersetzung durch einen disziplinär übergreifenden Diskurs an. Verwandte Themen werden anhand metaphorischer Aufrisse sowohl aus Juristischer, wie aus Literatur- u. Sprachwissenschaftlicher, aus Geschichtlicher, wie aus Politischer Sicht diskutiert, während die der Blick der Kunstschaffenden den gedanklichen Horizont darstellt, dem die Philosophie als Mutter aller Wissenschaften die notwendige Basis verleiht.

PenArt verschreibt sich dem Kodex einer ernsthaften, peniblen Auseinandersetzung. Artig sind die AutorInnen und fleißig dem Humboldt’schen Bildungsideal verpflichtet, welches Wissenschaft und Kunst zu einem ästhetischen Gesamtwerk vereinen lässt.

So hatte Humboldt 1792 in der Abhandlung „Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit des Staates zu bestimmen“ geschrieben:

„Der wahre Zweck des Menschen, nicht der, welchen die wechselnde Neigung, sondern welche die ewig unveränderliche Vernunft ihm vorschreibt, ist die höchste und proportionierlichste Bildung seiner Kräfte zu einem Ganzen. Zu dieser Bildung ist Freiheit die erste und unerläßliche Bedingung.“

So nehmen wir uns die Freiheit, mit Lust und Kreativität eine Zeitschrift zu gestalten, die AkademikerInnen und solche, die in eben diesem Geiste leben, zu spannenden Gedankengängen anzuregen im Stande ist.
AR, LH (Die Herausgebenden)

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