Qualitätskriterien

Bei jeder Ausgabe unserer Zeitschrift sind AutorInnen aller geisteswissenschaftlichen Disziplinen und aus dem Bereich der Künste dazu eingeladen, uns Texte zuzusenden. Dabei können unterschiedliche Textformen bedient werden. Es gilt dabei, sich an die Qualitätskriterien der jeweiligen Textgattung zu halten. Es können Texte in deutscher und englischer Sprache publiziert werden.

 

Wissenschaftliche Artikel

Ein wissenschaftlicher Artikel ist ein Text zu einem selbstgewählten Thema, der den Kriterien des guten wissenschaftlichen Arbeitens gerecht wird.

Siehe: https://www.univie.ac.at/ksa/elearning/cp/schreiben/schreiben.pdf

 

Journalistische Artikel

Genaue Recherche zu (politischen) Themen, bei der Fakten auf interessante Weise dargestellt werden, zeichnet einen journalistischen Text aus. Die Meinung der Verfasserin/des Verfassers soll dabei zugunsten der Objektivität zurücktreten, ebenso finden Populismus und Lobbyismus keinen Platz in Qualitätsmedien.

Vergleiche hierzu journalistische Beiträge zum Beispiel in der Frankfurter Allgemeinen, The Guardian, der New York Times, etc.

 

Essays

Der Essay ist eine kürzere, anspruchsvollere, subjektiv gefärbte Abhandlung (von literarischer Qualität) über ein bestimmtes Thema aus dem Bereich der Künste, der Philosophie und den Fachwissenschaften.

Siehe: Die Essays von Michel de Montaigne

 

Interviews

Bei einem Interview ist darauf zu achten, dass die Fragen des Interviewers gut durchdacht und nicht tendenziös ausgerichtet sind und die Antworten des Interviewpartners/der Interviewpartnerin getreu wiedergegeben werden und eventuelle Kürzungen nur nach Absprache und im Interesse des Interviewten vorgenommen werden.

 

Literarische/künstlerische Beiträge

Qualitätskriterien für künstlerische Beiträge zu formulieren ist schwierig und eine einheitliche Definition für die Güte eines künstlerischen Beitrags (etwa einer Zeichnung, eines literarischen Textes, einer architektonischen Skizze, einer Komposition, etc.) kaum möglich, da das ästhetische Qualitätsempfinden immer gesellschaftlich und auch subjektiv geprägt ist. Wir bemühen uns dennoch, in Absprache mit allen Redaktionsmitgliedern eine gute, faire Auswahl zu treffen.

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